Lesung „Das Dschungelbuch“

Lesung für Kinder
Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Lesung „Das Dschungelbuch“

Ein spannender Abend

Nach Ronja Räubertochter, Pippi Langstrumpf und das kleine Gespenst wird in diesem Jahr Das Dschungelbuch in der Kunsthandwerkerhalle lebendig. Am 20. Oktober um 17 Uhr liest der Freundeskreis Harburger Theater e.V. den Klassiker über Mogli und seine Freunde Balu und Baghira. „Wir freuen uns auf die leuchtenden Kinderaugen, wenn wir gemeinsam in die fantastische Welt des Dschungels eintauchen“, berichtet Frau Scholz vom Freundeskreis. Bereits zum fünften Mal kooperieren wir mit dem Verein. Kosten 5 € p. P., ab 16.30 Uhr entfällt der Wildpark-Eintritt für die Lesung.
Anmeldung unter Tel. 040 / 819 77 47 0.
Eine Dschungelbuch-Fotoleinwand steht ab 16 Uhr in der Kunsthandwerkerhalle bereit.
Das Weihnachtsstück Das Dschungelbuch nach dem Roman von Rudyard Kipling, ist vom 2. Dezember bis zum 17. Dezember auch im Harburger Theater zu sehen.

Ferienprogramm, Kleiner Falkner, Header
Ferienprogramm

Wer lieber die Ärmel hochkrempelt, ist beim erlebnisreichen Ferienprogramm vom Natur-Erlebnis-Zentrum genau richtig. Am 18. Oktober sind Abenteurer ab 9 Jahren gefragt, denn beim Tag als Tierpfleger“ wird der Ziegenstall unter den strengen Blicken der tierischen Bewohner ausgemistet. Im Anschluss warten die Wölfe und Luchse darauf gefüttert zu werden. Das Ferienprogramm beginnt um 10 Uhr.
Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Plätze erforderlich unter Tel. 040 / 819 77 47 0.

Röhr-Duelle

Mit dem Herbsteinzug färben sich nicht nur die Blätter bunt, im Wildpark Schwarze Berge kann man zurzeit eindrucksvoll miterleben, wie das Rotwild bei imposanten Röhr-Duellen“ und Kämpfen zeigt, wer der stattlichste Platzhirsch im gesamten Tal ist. Kleiner Tipp: Ausgerüstet mit einem wärmenden Glühwein oder Kakao aus dem Imbiss, macht der Rundgang durch den herbstlichen Park besonders viel Spaß.

Rotwild Brunft im WIldpark Schwarze Berge

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Die Niedersachsen lieben ihre Zoos

Damwild im Freigehege "Die Niedersachsen lieben ihre Zoos"
Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Die Niedersachsen lieben ihre Zoos

Rund 6 Millionen Zoobesucher jährlich – Erste „Niedersächsische Zootage“ im Herbst
Auch Corona konnte der Beliebtheit der tiergärtnerischen Einrichtungen in Niedersachsen keinen Abbruch tun, im Gegenteil. Obwohl die Zeit der behördlich angeordneten Schließungen während des sogenannten Lockdowns eine große Herausforderung für die niedersächsische Zoowelt darstellte, war die Unterstützung durch die Bevölkerung riesig. Nicht nur durch Spenden, Tierpatenschaften und ähnliches, sondern vor allem durch den großen Zustrom an Besuchern in den letzten Monaten.

Zoo & Wildpark Freunde

Rund 6 Millionen Besucher können die über ganz Niedersachsen verteilten Zoos, Tierparks und Wildparks jedes Jahr in ihren Einrichtungen begrüßen. Viele dieser Gäste sind dabei auch „Wiederholungstäter“, da sie dank ihrer Jahreskarte öfters ihren Zoo besuchen.
Aus diesem Grund werden die tiergärtnerischen Einrichtungen in Niedersachsen zum ersten Mal die sogenannten „Niedersächsischen Zootage“ durchführen. 

Dezeitiger süßer Nachwuchs
Gruppenfoto Treffen der nieders. Zoos
Niedersächsische Zootage

An diesen Tagen akzeptieren die teilnehmenden Zoos die Jahreskarten der jeweils anderen teilnehmenden Zoos, so dass die Jahreskarteninhaber freien Eintritt erhalten. „Wir wollen unseren Dauergästen auch den Einblick in die Arbeit der anderen niedersächsischen Zoos ermöglichen!“ so Direktor Pierre Grothmann beim „Zootreffen“ vom gastgebenden Wingster Waldzoo. „Wir arbeiten in der Tierhaltung, im Artenschutz, in der Bildung eng zusammen! Jetzt auch hier!“ Die Niedersächsischen Zootage finden in diesem Jahr am 14. und 15. Oktober statt.

tägliche Greifvogelschau

Beim Treffen der niedersächsischen Zoos im Landkreis Cuxhaven Ende Februar standen zudem viele inhaltliche Themen auf der Tagesordnung. Neben dem Rückblick auf die Erfahrungen aus der Zeit der Coronapandemie stand vor allem der Austausch über zoospezifische Themen im Vordergrund. „Der fachliche Austausch ist hierbei besonders wichtig, da so das hohe Niveau der Tierhaltung stetig weiterentwickelt und neue Erkenntnisse mit eingebunden werden können,“ erklärt Grothmann.

Zuchtprogramm zur Arterhaltung

Ebenso stand der bisherige und zukünftige Dialog mit der niedersächsischen Landesregierung, der Landesverwaltung und weiteren Institutionen auf der Tagesordnung. Vogelgrippe und Afrikanische Schweinepest sind dabei natürlich große Risikofaktoren für jeden Tierhalter, insbesondere auch für die tiergärtnerischen Einrichtungen, die sehr bedrohte Vogelarten oder Schweinerassen halten. So wollen die Zoos mit den verschiedenen Ansprechpartnern weiter an Strategien arbeiten, um das Seuchenrisiko zu minimieren und die vielen bedrohten Arten in ihren Zuchtprogrammen erhalten zu können.

Wir beteiligt uns ebenfalls an den „Niedersächsichen Zootagen“ im Oktober. „Unsere Jahreskarteninhaber sind für unsere Arbeit immer eine große Stütze!“ so Geschäftsführer Arne Vaubel. „Wir freuen uns, ihnen so etwas zurückgeben zu können, vor allem freuen wir uns über Gäste aus ganz Niedersachsen! Gemeinsam sind wir stark – für die Tiere und die Menschen!“

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Langbeiniger Nachwuchs im Elchtal

Süßer Elchnachwuchs im Wildpark Schwarze Berg
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Langbeiniger Nachwuchs im Elchtal

12. Mai 2023

Am 5. Mai hat Elchkuh Heidi gleich zwei süße Elch-Kälber bei uns zur Welt gebracht!
Elch-Nachwuchs ist etwas ganz Besonderes, da diese majestätischen Tiere zu den größten in Deutschland gehören. Kurz vor Muttertag hat die 5-jährige Elch-Mama Heidi nun alle Hufe voll zu tun, denn der junge Nachwuchs ist sehr lebendig und erkundet neugierig die Umgebung. „Es ist erstaunlich, dass diese Langbeiner schon 10-20 Minuten nach der Geburt stehen können und bald auch der Mutter folgen“, freut sich Tierpflegerin Nele Oesterreich über den gesunden Zuwachs.

Lustige Zaungäste
Ein neugeborenes Elchkalb wiegt etwa 10 bis 15 Kilogramm und ist rund 80 Zentimeter hoch und zählt zu den am schnellsten wachsenden Landsäugetieren. Damit sich Mutterkuh und Kälber in Ruhe aneinander gewöhnen können, bittet der Wildpark – auch wenn es einem beim Anblick des süßen Nachwuchses schwerfällt – sich ruhig zu verhalten. „Das 13.425 m² große Elchtal ist groß genug, damit sich die drei zurückziehen können. Zurzeit beobachten die Kleinen aber viel lieber die lustigen Zaungäste auf zwei Beinen“, scherzt Oesterreich.
Elch Zwillinge im Wildpark Schwarze Berge
Mutter Heidi mit ihrem Nachwuchs im Wildpark Schwarze Berge
Junge oder Mädchen?
Das Geschlecht der Zwillinge ist noch unbekannt. „Erst wenn einer der Tierpfleger im richtigen Moment den Nachwuchs beim Pinkeln erwischt, kann anhand des Strahls das Geschlecht erkannt werden“, erklärt uns Oesterreich. Optisch lässt sich das Geschlecht erst nach etwa 8 Monaten bestimmen. So lange muss der süße Nachwuchs noch ohne Namen auskommen.
Langbeiniger Elchnachwuchs im Wildpark Schwarze Berge
Wilde Elche sind übrigens nicht nur in Schweden, Finnland und Norwegen zu beobachten. In den letzten Jahren wurden auch in Deutschland wieder vermehrt Elche gesichtet. Um auf die Rückkehr dieser Großsäuger aufmerksam zu machen, wurde der Elch von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild zum „Tier des Jahres 2007“ ernannt. Im Wildpark Schwarze Berge ist diese faszinierende, weltweit größte Hirschart seit dem Jahr 2000 zu bewundern.
Exotische Reptilienausstellung
Insgesamt können im Wildpark Schwarze Berge mehr als 100 Tierarten aus nächster Nähe erlebt werden, darunter Wölfe, Bären und Luchse. Der Park bietet auch zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene. Wie zum Beispiel die exotische Reptilienausstellung vom 26. bis zum 28. Mai. Hier können Besucher neugierige Leguane beobachten oder über die glatte Haut einer Schlange fühlen. Wer sich traut, kann sich auch eine haarige Spinne über die Hand laufen lassen.
Reptillienausstellung im Wildpark Schwarze Berge

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Exotische Gäste

Reptilien-Ausstellung
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Exotische Gäste

12. April 2023
Sie sind haarig oder haben Schuppen, sie haben gar keine Beine oder gleich acht: über Pfingsten (27.- 29. Mai) sind die Terrarien-Freunde-Hamburg e. V. unter dem Motto „Zauberwelt Terraristik“ im Wildpark Schwarze Berge zu Gast. Im Gepäck haben sie jede Menge Exoten, die es sonst so nicht im Park zu sehen gibt. Drei Tage lang gibt es viel zu entdecken, zu fotografieren und zu lernen – über farbenfrohe Geckos, bizarr anmutende Chamäleons oder freche Blauzungenskinke.
Wer traut sich?
Ganz Mutige können auch mal über die weiche, glatte Haut einer Dionennatter streicheln oder sich eine Vogelspinne über die Hand krabbeln lassen. „Wir freuen uns, dass wir unsere Tiere im Wildpark Schwarze Berge zeigen können“, ist Sven Sommerfeld, Mitglied des ehrenamtlichen Vereins begeistert von der Zusammenarbeit.
Vogelsipinne-über-die-Hand-laufen-lassen-bei-der-Reptilienausstellung-im-Wildpark-Schwarze-Berge
Die-schuppige-Haut-einer-Bartagame-anfassen-bei-der-Reptilienausstellung-im-Wildpark-Schwarze-Berge
Spannendes Programm

Aber wie wechselt ein Chamäleon seine Farbe? Was braucht eine Vogelspinne zu ihrem Glück? Wie viel
Wärme benötigen Schildkröten? Von Samstag bis Montag können die Exoten nicht nur bestaunt und
angefasst werden, es stehen auch spannende Vorträge auf dem Programm.
Und für die kleinen
Besucher gibt es außerdem eine erlebnisreiche Kinderecke mit Spiel-, Bastel- und Rätselspaß rund um
die außergewöhnlichen Wildpark-Gäste. „Die Jugendarbeit ist für uns eine wichtige Aufgabe, denn in
Hamburg gibt es nur wenige Vereinigungen, die junge Terrarianer unterstützen“, so Sommerfeld

„Die Jugendarbeit ist für uns eine wichtige Aufgabe, denn in Hamburg gibt es nur wenige Vereinigungen, die junge Terrarianer unterstützen“, so Sommerfeld. Auch Arne Vaubel, Geschäftsführer im Wildpark Schwarze Berge, freut sich über diese besondere Ausstellung. „Besucher können hier nicht nur neugierige Bartagamen oder einen Halsbandleguan hautnah erleben, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Terraristik werfen und sich bei Experten informieren.“

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Familien Wild- und Waldrallye

Wild- und Waldrallye im Wildpark Schwarze Berge, Rallye, Felle, Station

Beim „Kuscheltest“ Felle erfühlen, in einem Waldstück versteckte Tiere (Präparate) erkennen oder als Naturdetektiv beim Pflanzenquiz verschiedene Blätter und Früchte zuordnen: Bei der Wild- und Waldrallye am 23. Juli 2018 im Wildpark Schwarze Berge wird die ganze Familie zum Forscher- und Entdecker-Team.

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Ostertage im Wildpark

Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Ostertage im Wildpark

24. März 2023

Meister Lampe im Wildpark Schwarze Berge
Osterbasteln, Ostereiersuchen und Osterschlemmen – Meister Lampe hat im April ein klares Ziel vor Augen: den Wildpark Schwarze Berge.

Osterbasteln

Am Karfreitag lädt der eifrige Hase gemeinsam mit dem Natur-Erlebnis-Zentrum im Wildpark Schwarze Berge e.V. große und kleine Kinder zum fröhlichen Osterbasteln ein. Ab 11 Uhr entstehen im Waldhauszelt am Elbblickturm kleine Hasen und Küken, die das Zuhause österlich verschönern, denn sie dürfen selbstverständlich mit nach Hause genommen werden. Das Osterbasteln ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zwergziegenlämmchen im Wildpark Schwarze
Ostereierzählen

Beim traditionellen Ostereierzählen am Ostersonntag und Ostermontag braucht Meister Lampe dann tatkräftige Unterstützung der Wildpark-Besucher. Auf seiner Tour durch den idyllischen Park sind ihm einige Ostereier aus dem Korb gefallen. Aber wie viele hat er verloren? Einfach beim Frühlings-Rundgang alle großen bunten Ostereier zählen und mit etwas Glück Freikarten für den nächsten Wildpark-Besuch gewinnen! Aber Vorsicht, nicht von den niedlichen Jungtieren ablenken lassen, die gerade neugierig hüpfend den Wildpark erkunden.

Schlemmen im Wildpark-Restaurant

Meister Lampe ist aber nicht nur im Wildpark Schwarze Berge unterwegs, sondern auch im Wildpark-Restaurant. Zum Start in das lange Osterwochenende ist der Frühstückstisch am Karfreitag ab 8.30 Uhr reichlich gedeckt. Zu früh? Dann ist das Bratkartoffel-Buffet mit einer Riesenpfanne voller knuspriger Kartoffeln am Samstag, den 1. April ab 18 Uhr genau das Richtige. Wer einen der begehrten Plätze ergattern möchte, sollte schnell reservieren unter Tel. 040/819 7747 40. Übrigens: der Restaurant-Besuch ist auch ohne Wildpark-Eintritt möglich. Allerding verpasst man dann den süßen Osternachwuchs im Wildpark.

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Frühlingserwachen

Frischlinge spielen im Wildpark Schwarze Berge
Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Frühlingserwachen

Mit freudigen Bocksprüngen jagen sich die Zwergziegen im Miniformat quer durch das Streichelgehege, während für die zwei gestreiften Frischlinge gleich nebenan alles Glück der Erde darin liegt, ihre kleinen Nasen möglichst tief in den Schlamm zu wühlen. Keine Frage, der Frühling hat voller Lebensfreude Einzug gehalten und es wimmelt nur so vor süßen und munteren Jungtieren, die mit ihren neugierigen Knopfaugen die Besucher verzaubern.

Ostermarkt

Nicht nur die Tierwelt ist erwacht, auch die Künstler im sind aus der Winterpause zurück und in die Kunsthandwerkerhalle des Parks eingezogen. Gefeiert wird das jeden Frühling mit einem bunten Ostermarkt. Dieses Jahr findet er am 25. und 26. März statt. Ob bunter Frühlings-Schmuck, handbemalte Accessoires oder süße Osterdeko, an beiden Tagen wird vor Ort ausgestellt, angefertigt und verkauft. Für die Kinder gibt es tolle Aktionen zum Basteln und Mitmachen (1-2 € Materialkosten). Start ist jeweils ab 9.30 Uhr, der Eintritt für den Ostermarkt ist kostenfrei, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an.

Basteln
Bratkartoffel-Buffet
Bratkartoffel-Buffet

Auch das Wildpark-Restaurant läutet den Frühling ein und lockt wieder mit langen Öffnungszeiten und köstlichen Angeboten, wie zum Beispiel dem knusprigen Bratkartoffel-Buffet am 1. April. Da erwachen trotz ein paar letzter Schneeflocken die Frühlingsgefühle.

Ziegennachwuchs im Streichelgehege

Das Beste: Kinder schlemmen zum halben Buffet-Preis. Wer einen der begehrten Plätze ergattern möchte, kann unter Tel. 040 / 819 77 47 – 40 reservieren. Das Wildpark-Restaurant mit Sonnenterrasse und herrlichem Blick in den idyllischen Park kann übrigens auch ohne Wildpark-Eintrittskarte besucht werden.

Kleine & Große Projekte

Während einige Tiere sich in der kalten Jahreszeit zur Ruhe gelegt haben, hatten die Handwerker über die Winterzeit alle Hände voll zu tun, um pünktlich zum Frühlingserwachen den Wildpark erstrahlen zu lassen. „Wir nutzen die ruhigere Jahreszeit, um Gebäude und Zäune zu erneuern aber auch dafür, Großprojekte wie den Bau der Marderlandschaft voranzubringen oder dem Eingangsgebäude einen neuen Look zu verpassen. Wir entwickeln uns ständig weiter,“ berichtet der Geschäftsführer,
Arne Vaubel.

Wer jetzt also einen Ausflug zu uns unternimmt, darf sich auf eine Vielzahl frischer, neuer Eindrücke freuen und natürlich auf die süßen Jungtiere.

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Luchse reisen nach Polen

Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Luchse reisen nach Polen

2. Februar 2023

Wer erinnert sich noch an Levi, Thore und Leandra, die drei Luchskinder, die im Mai 2022 bei uns geboren sind? Mittlerweile sind die Geschwister schon 9 Monate alt und dürfen an einem Wiederansiedlungsprojekt in Nordwestpolen teilnehmen. Ziel des Projektes ist die Wiederherstellung einer vermehrungsfähigen Population des Nordluchses.

Anforderungen erfüllt!

„Wir freuen uns sehr, dass unser Luchsnachwuchs alle Anforderungen erfüllt, um das Projekt von der Westpommerschen Gesellschaft für Naturkunde zu unterstützen“. Nicht alle Tiere sind für die Auswilderung geeignet. Sie müssen nicht nur gesund und kräftig sein, sondern auch alle genetischen Qualifizierungsanforderungen erfüllen. Die Luchse werden an Standorten mit der höchsten Überlebenswahrscheinlichkeit von Jungtieren freigelassen, das heißt an Standorten, die nach einer Analyse der Habitateignung als optimal für diese Tierart eingestuft werden.

Luchse gehen in Transportboxen auf große Reise nach Polen
Immer schön vorsichtig...

„Jeder Luchs, der in das Projekt einfließt, ist anders,“ berichtet die Projektleitung Aleksandra Smaga aus Polen. „Es gibt sehr verschlossene, vorsichtige und mehr oder weniger neugierige Individuen. Durch sorgfältige Beobachtung ist es möglich, diejenigen Luchse auszuwählen, die für die Freilassung geeignet sind, weil sie scheu und vorsichtig sind und den Kontakt zum Menschen meiden.“ Bevor die Luchse also auf große Entdeckungsreise in die Wildnis geschickt werden, müssen sie das vorherige Auswilderungs-Training bestehen. Keine leichte Übung, sie lernen das Jagen und Leben in freier Laufbahn.

Artenschutz ist unsere Pflicht

Lange Zeit war der Luchs auch aus deutschen Wäldern verschwunden. Heute ist er durch erfolgreiche Wiederansiedlungsprojekte im Harz und im Bayrischen Wald wieder heimisch und die Population ist stabil. Bereits 2004 haben wir uns mit zwei Luchsen an einem Auswilderungsprojekt im Harz beteiligt. „Wir sehen es als unsere Pflicht, regelmäßig verschiedene Artenschutz- und Arterhaltungsprojekte zu unterstützen“. So werden hier außerdem die Nerze und Wisente in Erhaltungszuchtprogrammen mit anderen Artgenossen europaweit koordiniert verpaart. „Das gewährleistet eine optimale Nutzung des vorhandenen Genpotentials bei vom Aussterben bedrohter Tierarten und hilft, diese langfristig zu erhalten“.

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So trifft uns die Energiekrise

Nahaufnahme einer Heidschnucke im Wildpark Schwarze Berge
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So trifft uns die Energiekrise

Der Wildpark Schwarze Berge beschäftigt sich schon lange intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit in allen Arbeitsbereichen. „Die Energiekrise trifft uns alle. Zum Glück sind wir gut vorbereitet,“ informiert uns Arne Vaubel, Geschäftsführer vom Wildpark Schwarze Berge. Das Thema spiegelt sich seit vielen Jahren im Handeln des Parks wider. Der Betriebshof des Wildparks wird energetisch bereits seit 2012 durch Photovoltaik-Anlagen und Solarthermie versorgt. Im Eingangsbereich sorgt ein Blockheizkraftwerk für gesteigerte Energieeffizienz im Park. Betriebsintern werden regelmäßig Arbeitsabläufe und Prozesse abteilungsübergreifend durchleuchtet, um sie effizienter und energiesparsamer zu gestalten.

Externer Energieberater

Ende 2021 hat der Wildpark Schwarze Berge einen externen Energieberater hinzugezogen, um den Energieverbrauch von Gastronomie, Verwaltung und Tieranlagen zu untersuchen und weiteres Optimierungspotential aufzuzeigen. Die Lichtanlagen wurden modernisiert und die Einstellung von bestehenden Zeitschaltuhren nachgebessert. Nachts leuchten schon seit Gründung des Parks keine Lampen.

Thomas bei der Energieberatung
Ferkel kuscheln im Stroh
Kuschelige Strohschlafplätze

 „Unsere Tiere sollen mit einem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus leben. Im Wald gibt es schließlich auch keine Laternen,“ bemerkt Vaubel. Die meisten Tiere im Wildpark kommen auch in der regionalen Wildnis vor und sind an den hiesigen Winter angepasst. Dank Winterfell und Fettschicht brauchen sie keine zusätzliche Wärme in den kalten Monaten. Ihnen reichen kuschelige Stroh-Schlafplätze.

Für Hygiene, gegen Energieersparnis

Aktuell diskutierte Energieeinsparmaßnahmen, wie das Abstellen von Warmwasser in den Besuchertoiletten sieht der Geschäftsführer kritisch: „Das Warmwasser bleibt an. Zoonosen und vor allem die wieder steigenden Corona-Fälle sind Grund genug, sich für die Hygiene und gegen die Energieersparnis zu entscheiden. Letztendlich liegt es an jedem von uns, energiebewusst zu handeln und das auch nach der Krise, denn der Klimawandel bleibt eine stetige Aufgabe.“ Die Parkmitarbeiter werden durch interne Schulungen regelmäßig sensibilisiert. Ein gegenseitiges Aufmerksam machen, sorgt für ein Umdenken im eigenen Handeln.

Trotz aller Vorkehrungen bleibt abzuwarten, wie sich die Energiekrise entwickelt. Das Wildparkmanagement bleibt optimistisch. „Wenn die Besucherzahlen weiterhin stabil bleiben, wird der Park die Eintrittspreise zum Winter nicht anpassen müssen,“ freut sich Vaubel darüber, dass das Energiemanagement der Vergangenheit dem besucherfinanzierten Wildpark jetzt zugutekommt.

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Bunter Herbstmarkt

Herbstmarkt im Wildpark Schwarze Berge
Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Bunter Herbstmarkt

Sich inspirieren lassen, staunen und ausprobieren – der große Herbstmarkt ist eine wahre Fundgrube für ganz besondere Dekorationen. Vom 1. bis zum 3. Oktober lädt die Kunsthandwerkerhalle mit leuchtenden Kürbissen und bunten Blättern dazu ein, nach Herzenslust zu stöbern und die warmen Herbstfarben als Dekoration ins eigene Heim zu bringen.

Buntes Programm
Auf die Besucher wartet beim diesjährigen Herbstmarkt ein buntes Programm: Die Künstler zeigen jeweils von 9:30 Uhr bis 17 Uhr, wie aus den unterschiedlichsten Naturmaterialien kleine und große Kunstwerke entstehen.
Herbstmarkt im Wildpark Schwarze Berge
Künstler zeigen ihre Werke auf dem Herbstmarkt im Wildpark Schwarze Berge, Basteln
Liebevoll gefertigte Handarbeiten
Kinder dürfen sich an allen Tagen über Kinderschminken freuen und ihr eigenes künstlerisches Talent beim Basteln und bei Tonarbeiten unter Beweis stellen. Die „Großen“ können währenddessen liebevoll gefertigte Handarbeiten wie Schmuck, Accessoires, Dekorartikel und Geschneidertes bestaunen und erwerben.
Herbstmarkt in der Kunsthandwerkerhalle im Wildpark Schwarze Berge, Weihnachtsdeko, Markt, stöbern, kaufen

Wer voraus denkt, entdeckt vielleicht schon das ein oder andere schöne Weihnachtsgeschenk für die Liebsten. Der Besuch des Herbstmarktes ist im Wildparkeintritt inbegriffen.

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