Devider Wildpark Schwarze Berge, Abschluss, weiß, gerissen

Ivasive Tierarten - im Wildpark

Was heißt das eigentlich?
Invasive Tierarten sind Tiere, die ursprünglich nicht in einem Gebiet, wie z.B. Deutschland, heimisch waren und durch den Menschen – bewusst oder unbewusst – hierhergebracht wurden oder unerwartet eingewandert sind und natürliche Ausbreitungsbarrieren überwunden haben.
Einige dieser Arten vermehren sich sehr stark, haben kaum natürliche Feinde.

Invasive Tiere Collage

Was ist daran problematisch?

In der Europäischen Union gibt es eine offizielle Liste mit inzwischen über 80 Tier- und Pflanzenarten, die als invasiv gelten.
Alle EU-Länder – auch Deutschland – sind verpflichtet, ihre Ausbreitung zu kontrollieren und unsere heimische Natur zu schützen.

Alle Mitgliedsstaaten – also auch Deutschland – sind verpflichtet, diese Arten zu kontrollieren und ihre Verbreitung einzudämmen.

Diese ivasiven Arten leben im Wildpark

In der Europäischen Union gibt es eine offizielle Liste mit inzwischen über 80 Tier- und Pflanzenarten, die als invasiv gelten.
Alle EU-Länder – auch Deutschland – sind verpflichtet, ihre Ausbreitung zu kontrollieren und unsere heimische Natur zu schützen.

Waschbär
Waschbären plündern Nester von Vögeln, Amphibien und Kleinsäugern. Dadurch können lokale Bestände geschwächt werden – vor allem von seltenen Bodenbrütern.
Marderhund

Marderhunde fressen vielen heimischen Arten die Nahrung weg und können Krankheiten wie den Fuchsbandwurm verbreiten, der die heimische Tierwelt zusätzlich belastet.

Nutria

Nutrias graben Uferböschungen an, zerstören Röhrichtzonen und gefährden dadurch Brutplätze von Vögeln sowie die Stabilität von Gewässerrändern.

Sika Hirsch (Dybowsky)
Dybowski-Hirsche können sich mit heimischen Rothirschen kreuzen. Dadurch entsteht genetische Vermischung, die langfristig die ursprüngliche Rotwildpopulation verändert.
Waschbär
Waschbären plündern Nester von Vögeln, Amphibien und Kleinsäugern. Dadurch können lokale Bestände geschwächt werden – vor allem von seltenen Bodenbrütern.
Marderhund

Marderhunde fressen vielen heimischen Arten die Nahrung weg und können Krankheiten wie den Fuchsbandwurm verbreiten, der die heimische Tierwelt zusätzlich belastet.

Waschbär
Waschbären plündern Nester von Vögeln, Amphibien und Kleinsäugern. Dadurch können lokale Bestände geschwächt werden – vor allem von seltenen Bodenbrütern.
Waschbär
Waschbären plündern Nester von Vögeln, Amphibien und Kleinsäugern. Dadurch können lokale Bestände geschwächt werden – vor allem von seltenen Bodenbrütern.
Marderhund

Marderhunde fressen vielen heimischen Arten die Nahrung weg und können Krankheiten wie den Fuchsbandwurm verbreiten, der die heimische Tierwelt zusätzlich belastet.

Nutria

Nutrias graben Uferböschungen an, zerstören Röhrichtzonen und gefährden dadurch Brutplätze von Vögeln sowie die Stabilität von Gewässerrändern.

Sika Hirsch (Dybowsky)
Dybowski-Hirsche können sich mit heimischen Rothirschen kreuzen. Dadurch entsteht genetische Vermischung, die langfristig die ursprüngliche Rotwildpopulation verändert.

Warum stehen diese Tiere trotzdem bei uns?

Im Wildpark leben sie kontrolliert und sicher. Wir möchten zeigen, wie solche Tierarten nach Deutschland kommen, warum sie überwacht werden und welche Rolle sie im Natur- und Artenschutz spielen.
So helfen wir, ein besseres Verständnis für den Schutz unserer heimischen Tierwelt zu schaffen.

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